Latest News: Drillisch übernimmt Simyo und CallYa, Vodkaphone geplatzt, Restaurant-Lifestyle bei MD, Quam kommt wieder?

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Nach der Fusion von o2 und E-Plus zur Telefonica Deutschland könnte man meinen, dass Ruhe in den deutschen Markt einkehren würde. Im Moment sieht es nicht danach aus. Wir haben uns umgehört.

Nach die Drillisch AG von der EU-Kommission als neuer virtueller Mobilfunkanbieter in Deutschland bestätigt wurde, hatten die Maintaler zunächst die Marke Yourfone und wenig später den real/virtuelllen Mobilfunk-Dienstleister GT-Com übernommen. Nun setze sie – Insidern zufolge – die Einkaufstour bei dem Pionier-Discounter Simyo fort. „Weil einfach einfach einfach ist“, sollen alle rund 1 Millionen Simyo-Kunden  einfach ohne weitere Vorankündigung mit neuen SIM-Karten beliefert und die alten bisher genutzten Karten zuvor abgeschaltet werden. Auf einer schwer zugänglichen Konfigurationsseite müssten Simyo-Kunden ihr Geburtsdatum, ihre IBAN und BIC, den Benutzernamen bei Facebook, die vollständige Seriennummer ihrer SIM-Karte und die zuletzt benutzte TIMSI-Kennung eingeben. Dann würden sie via Facebook-Mail das geplante Freischaltdatum und die e-mail Adresse erfahren, worunter sie einfach weitere Informationen abrufen können sollen.

Der Tippgeber will weiter wissen, dass Drillisch im nächsten Schritt die Kunden eines großen preiswerten Lebensmitteldiscounters übernehmen könnte, dazu sollen bereits die Unternehmen Drillisch-Nord und Drillisch-Süd gegründet worden sein. Die neuen Karten würden nur direkt an der Supermarkt-Kasse ausgetauscht, registriert und freigeschaltet werden.

Im übernächsten Schritt werde die Übernahme aller bisheriger Vodafone CallYa Kunden angestrebt. Die Geschäftskunden der Vodafone D2 GmbH hingegen würden zur neugegründeten T+V-Systems AG überführt, womit der Marktanteil der Deutschen Telekom bei Rahmenvertrags-Geschäftskunden von bisher 51% auf Werte nahe der magischen 100% Marke ansteigen könnte.

Wie wir aus gut informierten Kreisen weiter erfahren haben, sei der Deal einer russischen Investorengruppe, welche die gesamte Vodafone plc unter dem Namen Vodkaphone o.o.o. übernehmen wollte, aufgrund der aktuellen politischen Krisenlage geplatzt.

Die technologisch anspruchsvolle Liquid Broadband AG, die mit dem Gedanken spielt, sich um die Neuvergabe der GSM/UMTS/LTE-Mobilfunklizenzen in Deutschland zu bewerben, soll von der Telefonica Deutschland für eine unbekannte Summe die Namensrechte an „Quam“ erworben haben. Das neue Quam-Konzept sehe ein Social-Media basiertes Angebot vor, das überwiegend über Facebook, Ello, Instagram, Telegram und Whatsapp vertrieben werden soll. Verhandlungen über die Übernahme der Marke „Whatsapp“ (bislang bei E-Plus und aktuell bei Telefonica o2) liefen im Moment noch. Gespräche mit der Starbucks-Gruppe, zur Wiederöffnung der teuersten Kaffebars aller Zeiten mit Handyberatung liefen noch.

Die Freenet AG, besser bekannt unter den Markennamen Mobilcom-Debitel als führender digitaler Lifestyle Provider will ihr Lifestyle-Angebot ausbauen. So sei ein Tarif geplant, wo sich die aktuellen Tarife nach dem Besuch und dem Umsatz in bestimmten Restaurants orientieren sollen. Telefonate zur Terminvereinbarung und Tischbestellung sollen dabei kostenlos sein. In der „MD“-Variante, gebe es pro verzehrten Hamburger 10 Freiminuten, die wahlweise auch als Frei-SMS oder in Datenmengen ausgegeben werden können.

In der RF-Variante werden pro verzehrter Flasche eines edlen französischen Rotweins 100 Minuten, SMS oder MB gut geschrieben. Das Ansurfen der Reservierungshomepage der am Angebot teilnehmenden Restaurants soll in jedem Falle kostenlos sein.

Für das „TP“ Angebot müsse vor der dem Herstellen einer Verbindung eine Frage aus Trivial Pursuit beantwortet werden, der EMC-Quadrat-Tarif sei nur nutzbar, wenn vorher komplexe Gleichungen mit vielen Unbekannten korrekt gelöst und die Ableitung der Matrizen-Koeffizienten leicht verständlich dargestellt werde. Eine „Pisa“-Option erweitere das Kontingent ebenfals bedeutlich, die Lebesque-Hilbert Option erlaube kostenloses Telefonieren im Hilbert-Raum. Mit diesen Tarifen solle das allgemeine Bildungsnivau erhöht werden.

Aus Wildbad Kreuth (Bayern) hören wir, dass die bayrische Staatspartei CSU ins Mobilfunkgeschäft einsteigen wolle. Der „Maut-for-ever-Tarif“ sei eine Kombination aus beschlossener PKW-Straßen-Maut und Mobilfunkangebot, solle aber nur für mit Wohnsitz in Bayern registrierte Mitbürger angeboten werden, die nachweislich die letzten 50 Jahre ausschließlich CSU gewählt hätten. Die befragten Netzbetreiber Telekom, Vodafone und o2 dementierten auf Anfrage einstimmig, der CSU dafür ihre Netzkapazitäten zur Verfügung gestellt zu haben.

Bleiben Sie dran! Weitere aufregende News werden folgen.

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