Meine Eindrücke vom Apple iPhone SE

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Ja ich habe es getan. Ich habe mir ein iPhone gekauft, genauer ein brandaktuelles iPhone SE.

Karton geöffnet, das iPhone ist da

Karton geöffnet, das iPhone ist da

Mein bisheriges iPhone, ein Modell 4 (ohne „s“) tut noch seinen Dienst, nur seit dem Update auf iOS 7 ist es doch etwas „bebäbig“ geworden. Bestimmte Apps kann man nicht mehr neu auf das iPhone 4 laden oder aktualisieren (da sie mindestens iOS 8 oder 9 haben wollen). LTE gabs es zum Erscheinungszeitpunkt auch noch nicht.

Weggeworfen wird das Schätzchen nicht. Jetzt steckt im iPhone 4 eine Simyo-SIM-Karte drin. Ein Umstand, den ich mir anfangs gar nicht so richtig vorstellen konnte. Er ergab sich, weil die Original Simyo-SIM-Karte aus dem Startjahr 2005 eines Tages ihr Leben aushauchte. Erst nach einer sechswöchigen Odyssee und etwas Nachdruck, gelang es Simyo, mir eine Ersatzkarte mit gleicher Rufnummer zu schicken, im kombinierten Mini/Micro Format. Das iPhone 4 führte die Micro-SIM im Markt ein.

Damals hatte das iPhone 4 noch einen SIM-Lock auf „Telekom D1“ und da die zwei Jahre schon rum waren, gab’s den Freischaltcode unter http://www.t-mobile.de/sim-lock kostenlos, die Prozedur wird dort genau erklärt. Wer noch ein iPhone aus dieser Zeit besitzt und es bei der Telekom gekauft hat: Es entsperrt sich inzwischen „automatisch“, wenn es einmal mit der Software „iTunes“ an einem PC mit Internetverbindung angeschlossen wird.

Mein iPhone 4 hilft mir mit Simyo im „Netz“ von „E-Plus“ (heute Telefónica) in Regionen aus der Patsche, wo Telekom D1 immer noch nicht geht. Ja solche Funklöcher gibt es in der Tat, aber sie werden so ganz langsam weniger.

Nun also zum neuen Modell:

Das aktuelle iPhone SE wird in zwei Grundvarianten angeboten, zum einen mit 16 GB internem Speicher, zum anderen mit 64 GB. Der offizielle Preis (ohne Mobilfunkvertrag, Kauf im Laden) beträgt für die „kleine“ Version 489 Euro, mehr Speicher kostet einen 100er mehr.

64 GB

64 GB

Gleich vorab: Zu diesem Preis hätte ich es nicht genommen. Nun bin ich ja seit 1995 Kunde von Original Telekom (D1), war vorher im D1-Netz über den heute längst vergessenen Service-Provider „Dekratel“ (Kunden von damals sind über verschiedene heute Stationen bei Mobilcom-Debitel gelandet).

Also habe ich mich am Karfreitag Morgen über das vorhandene iPhone 4 im meinem T-Mobile-Online-Konto umgeschaut und plötzlich poppte ein Fenster auf, ob ich via Chat nicht meine Fragen klären wollte? Gerne. Was denn ein iPhone SE mit 64 GB und Vertragsverlängerung für mich kosten würde…?

Es dauerte einen kurzen Moment und dann erfuhr ich den Preis: Einmalig 79,95 Euro plus eine Vertragsverlängerung mit einem neuen monatlichen Aufpreis von 10 Euro für die künftige „mit Handy“ Option. Ich rechnete kurz mit und dachte erst an einen Übermittlungsfehler, aber nein, der Preis (rechnerisch 320 Euro für das Handy) war durchaus richtig. Am 30. März gab der DHL-Postbote ein schickes Päckchen ab und darin das iPhone SE. Tage später kam die Rechnung und die Bestätigung der Vertragsverlängerung – alles wie angekündigt.

Ein Gefühl wie an Weihnachten. Das iPhone ist da.

Ein Gefühl wie an Weihnachten. Das iPhone ist da.

Bevor nun jemand denkt, ja der H.G. hat doch sicher Sonderkonditionen, da muss ich widersprechen. Ich habe einen absolut originalen Telekom-Vertrag im Tarif Magenta L , der über den Magenta 1 Rabatt mit meinem IP-Festnetz-Anschluss verknüpft ist, plus die EU-Option, die es mir erlaubt, von zu Hause und vom Handy aus Deutschland nach Europa zu Fest und Mobil zu telefonieren und vom Handy kreuz und quer durch EU-Europa und Schweiz, Island und Norwegen sind auch drin. Da ich insgesamt drei SIM-Karten („Multi-SIM“) Karten verwende, habe zusätzlich das „Unterwegs-Paket“ gebucht, das nebenbei eine WLAN-Hotspot-Flat und eine Festnetzrufnummer für ankommende Anrufe enthält. Macht im Monat 49,95 + 10 (EU) – 10 (Rabatt) + 10 (unterwegs) +10 (Handy) also monatlich 69,95 Euro fürs Handy.

Damit habe ich eine Sprach und SMS-Flatrate und 6 GB mobile Daten, die mir dicke reichen, selbst wenn ich ab und zu am Laptop über das D1-Netz ein paar e-mails oder das eine oder andere Update auf dem Windows 10 Laptop abrufe. 70 Euro im Monat sind sicherlich viel Geld, aber mir persönlich ist das der Spaß wert. Ich weiß, dass man auch schon für 10, 20 oder 30 Euro im Monat mobil „glücklich“ werden kann: Aber dann ist man in einem anderen Netz oder einem anderen Anbieter oder hat kein LTE, oder oder … 🙂

Bevor nun mitlesende Vodafone, E-Plus/o2, pardon Telefónica Manager an mir verzweifeln, alles gut: Ich bin auch bei diesen Netzen Kunde, teilweise sogar mehrfach 🙂 Und ich habe eine Schweizer NATEL SIM Karte von swisscom, die Queen of Roaming 🙂

Der günstige iPhone SE-Preis

Er ist kein Einzelfall. Wer sich die Angebote verschiedener Netzbetreiber und Service-Provider mal genauer anschaut und durchrechnet, kommt auf ähnlich günstige Preise, sofern man bereit ist, für mindestens 24 Monate beim Anbieter zu unterschreiben. Kürzlich hat der Telekom Discounter „Congstar“ das iPhone SE günstig angeboten, doch hier gibt es einen wesentlichen“ Haken zu beachten: Bis auf wenige Ausnahme bei „älteren“ Verträgen steht Congstar-Kunden derzeit keine LTE-Funktechnologie zur Verfügung. Das könnte sich zwar früher oder später einmal ändern, aber im Moment ist die Message klar: Wer LTE will, muss zum Original gehen.

Wer bei Vodafone einen Red 3GB Vertrag abschließt, soll laut Homepage im ersten Jahr 47,49 Euro und im Folgejahr 57,49 Euro pro Monat bezahlen, einmalig würden 9,90 Euro (plus 29,99 Euro Anschlußgebühr) fällig. Das wären rechnerisch sogar nur 250 Euro fürs iPhone SE, rechnet man den Mehrpreis im zweiten Jahr zum Handy auch dazu, sind selbst 370 Euro auch noch recht günstig.

Schaut man bei o2 von Telefónica werden in der Tat stolze 601 Euro für die 64 GB Variante aufgerufen, beim virtuellen Anbieter Yourfone (von Drillisch) ebenfalls im o2-Netz sind es offiziell angezeigte 399 Euro, in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag, der sogar LTE enthält.

Meine Erfahrungen mit dem iPhone SE

Das erste Mal einschalten: Die Basis Setup Prozedur startet.

Das erste Mal einschalten: Die Basis Setup Prozedur startet.

Nach dem ersten Einschalten wurde ich nach Land und Sprache gefragt, da ich das „alte“ iPhone schon mit der iCloud synchronisiert hatte, übernahm das Neue gleich alle Apps (auch bereits gelöschte) und E-Mail Konten mit, nur die Passworte durfte ich frisch eingeben, Signaturen und Mailservernamen etc. waren bereits vorhanden. Beim Check nach Software Updates wurde gleich von Version 9.3 auf 9.3.1 aktualisiert.

Das iPhone SE ist ein grundsolides Mobiltelefon, dessen einziges Handycap für mich, als bekennender BlackBerry Fan die fehlende mechanische Tastatur ist. Das Tippen auf der virtuellen Tastatur des SE erfordert Aufmerksamkeit und Treffsicherheit. Man muss teilweise bewusst „daneben“ tippen, um „richtig“ zu liegen. Mit SIRI der Sprachassistentin kann man sich einige Tipparbeit ersparen, aber ich muss gestehen, dass die Dame ein gewisses „Eigenleben“ entwickelt, mal weiß sie sehr genau, was ich will, manches Mal antwortet sie mir in Rätseln. Wenn ich sage: „Fritz Müller Privat anrufen“, dann fragt sich mich ob ich „Privat“ oder „Privat“ anrufen will. Ist sie gut gelaunt, ist die Antwort etwas genauer: „Soll ich Fritz Müller Privat +49 30 12345 oder „Fritz Müller privat +49 161 23456 anrufen?“ Ich kann dann sagen, „die obere“, worauf sie beteuert , mich nicht verstanden zu haben, aber die obere Nummer wählt 🙂

Der Fingerabdrucksensor ist eine feine Sache und nein, ich habe nicht den Zeigefinger gewählt. Nach dem ersten Einschalten muss ich eh den 6stelligen Sicherheitscode (den ich mir aussuchen durfte) eintippen, dafür funktioniert der Fingerabdrucksensor auch bei vielen anderen Apps, sehr feine Sache.

Steckt das iPhone in der Freisprechhalterung, lässt mich Siri telefonieren, aber für mehr Informationen muss ich es erst entsperren, ist ja auch richtig so.

Der Akku hält auch bei regelmäßiger Nutzung 1-1,5 Tage, sprich am Abend können noch 30-40% drin sein. Wird mit dem Gerät „richtig gespielt“, reicht der Strom natürlich nicht so lange.

Knuffig ist der für mich neue „Lightning“-Stecker, der in beide Richtungen eingesteckt werden kann. Er rutscht erst leicht und muss dann einen leichten Widerstand überwinden. Ein Adapterkabel eines „nicht-Apple“-Zusatzakkus lässt sich übrigens nur in einer Einsteck-Richtung betreiben.

Empfangstechnisch scheint das iPhoneSE ähnlich gut wie das technisch stark verwandte Modell 5 zu sein, das iPhone 5C im Kunststoffgehäuse gilt schon länger zu Recht (!) als Empfangswunder.

Die Funktion LTE Sprache und Daten habe ich in meinem iPhone manuell aktiviert (ab Werk waren es nur Daten), solange ich aber noch die Telekom-zu-Hause-Festnetznummer auf meinem Vertrag habe, funktioniert VoLTE (Sprache über LTE) noch nicht, weil da im IMS (Internet Messaging System) noch einige Hausaufgaben und Tests erforderlich sind oder ich verzichte auf die Festnetznummer, was mir dank kostenloser Rufumleitung von zu Hause nach Mobilfunk bis auf eine andere Rufnummer keinerlei Nachteile bereiten würde.

Soeben kommen Meldungen rein, wonach die Verkaufszahlen bei Apple einbrächen, da werden düstere Farben gemalt, Jammern auf allerhöchstem Niveau.

Mal langsam. Es musste doch jedem klar sein, das die ständig steigenden Verkaufszahlen des Apfel-Telefones „designed in California“ nicht unendlich weiter gehen konnten. Irgendwann hat jeder, der es möchte oder dem man es schmackhaft machen konnte, so ein iPhone. Nicht jeder mag, kann oder will jedes Jahr ein neues Telefon kaufen. Ich habe schließlich auch 4s, 5, 5c, 5s, 6, 6plus, 6s plus und 6s abgewartet 🙂

Die iPhone Welt überzeugt mit durchdachten Ideen. Manches läuft anders als üblich, aber es läuft. Sicher gibt’s auch in der Apple Welt Probleme, die früher oder später über ein Update behoben werden, denn die internen Qualitätskriterien bei Apple und deren Service sind aktuell noch sehr gut, ich habe das bei Bekannten sehr positiv erleben dürfen. Hoffen wir, dass sich daran möglichst nichts Negatives ändert. Mit dem iPhone SE hat Apple sich ein neues Marktsegment erschlossen, für Freunde edler Technik in bezahlbaren Preisregionen (besonders, wenn man die Angebote der Netzbetreiber oder Service-Provider durchrechnet, siehe oben.)

Mein Hauptkaufargument mag ziemlich banal sein, denn es wird oft übersehen: Mein Auto hat eine Freisprecheinrichtung (von THB-Bury, die 2009 auf Werksempfehlung ins nagelneue Auto eingebaut wurde). Deren Bluetooth verträgt sich mit dem iPhone 4 nahezu perfekt, auch iPhone 5 und 6 verbinden brav und tun das, was man möchte. Beim nagelneuen iPhone SE ist das fast genau so (bis auf ein sporadisches Problem mit der ankommenden Sprachqualität via Bluetooth im Auto). Viele andere neuere Modelle aus verschiedenen Preisgruppen erkennt meine Freisprecheinrichtung vielleicht gerade noch, „verbindet“ auch und ist schwupps gleich wieder „nicht verbunden“. Wir lernen: Bluetooth ist nicht gleich Bluetooth. Und es liegt nicht nur an der Versionsnummer.

Sicher. Ich könnte mir eine neue Freisprecheinrichtung gönnen. Die kostet aber in etwa gleichviel, wie in neues gutes Smartphone. Da habe ich Prioritäten gesetzt 🙂

Schutzhülle aus Holz

Das iPhone SE ist sehr stabil, aber irgendeine Hülle wollte ich doch. Beim Stöbern im Netz stieß ich auf Schutzhüllen aus Holz (!) von Woodcessories.com Die haben einen seitlichen Kunststoffrahmen mit einer dünnen Bodenplatte aus Holz. Das sieht recht elegant aus. Der Preis der Hülle beträgt 24,90 Euro (inzwischen plus Versand, bei mir war der noch inklusive und bei schneller Rechnungsbegleichung wurden neben 3% Skonto auch 1,5% Valuta gewährt.)

Apple-Software auf dem PC

Ein Wort zur Apple Software für den PC. iTunes (aktuelle Version 12.3.3) ist ein Schlachtschiff und braucht immer seine Zeit, bis es am PC aktualisiert oder installiert ist. Auch nach dem Anklicken des Icons darf man ein Moment warten, bis alles da ist. Aber es funktioniert, so wie es soll. Von der „icloud“-Software für den PC hingegen, bin ich nicht so begeistert. Sie gibt mir nicht den Zugriff auf alle Dateien meines iPhones, wie ich es erwartet hätte und sie synchronisiert zwischen MS-Outlook und dem Handy ein Haufen Doubletten und veraltete Einträge in mein Adressbuch und Kalender, wenn ich nicht aufpasse. Auf einmal hatte ich 20 Einträge von ein und der selben Person, teilweise mit leichten Unterschieden, die Zahl der Kontakte stieg so auf rund 11.000 Stück. Gelöst habe ich das mit einer App namens „Cleaner +“, die mir das Telefonbuch auf dem Handy „bereinigt“ hat, trotzdem ist manuelle Nacharbeit ist angesagt.

Geheimtipp Exchange

Hier mein Geheimtipp: T-Online bietet den Nutzern seiner email Adressen einen kostenlosen Exchange-Server, der auch bei den Freemail Konten von T-Online nutzbar ist. Am Handy wird einfach ein Exchange Postfach eingerichtet der Server heißt „activesync.t-online.de“ und das Passwort ist NICHT das POP3-Passwort, sondern das Webkennwort von T-Online. Diesen Exchange Server kann man übrigens auch mit Exchange fähigen Androiden verwenden. T-Online synchronisiert dann die Adress- und Kalender Daten zwischen Mobiltelefon und T-Online-Cloud. Man kann sein Adressbuch am PC z.B. unter http://email.t-online.de/ab bearbeiten, den Kalender unter http://email.t-online.de/cal und nach einer gewissen Zeit landen die Informationen auf dem eigenen Handy.

Apples Zubehör, edel verpackt, rechts die Kopfhörer mit Freisprecheinheit

Apples Zubehör, edel verpackt, rechts die Kopfhörer mit Freisprecheinheit

In Punkto Sicherheit gelten Apple Produkte als weitgehend Malware-sicher. Ob das immer so bleiben wird, weiß keiner, Aufpassen ist nie verkehrt. Apple beobachtet angemeldete Apps im hauseigenen Appstore sehr genau und Updates fürs Betriebssystem gibt’s zentral vom Hersteller, da Apple’s iOS nur auf Geräten von Apple läuft. Vom Jailbreak, um mehr Kontrolle über das Gerät oder bestimmte Funktionen zu bekommen oder um alternative Software-Quellen nutzen zu können, würde ich – gerade für Einsteiger – unbedingt abraten.

Das ist die Crux bei Android. Zwar liefert Google regelmäßig Updates, die aber oft gar nicht beim Kunden ankommen, weil der Hersteller erst einmal umfangreiche Anpassungen an seine Hardware vornehmen muss und dazu oft keine Zeit, kein Geld oder keine Lust hat.

Apple – das ist eine Welt für sich. Wer den Eintrittspreis bezahlen möchte, bekommt einiges geboten. Wer jeden Cent umdrehen oder für andere Dinge ausgeben möchte, findet bei vielen anderen Marken und Betriebssystemen auch das Passende oder auch nicht.

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3 Antworten to “Meine Eindrücke vom Apple iPhone SE”

  1. Oli P. Says:

    Hi und danke für den deutlich schöner als bei anderen Schreibern zu lesenden Bericht!
    Dein „Geheimtipp Exchange“ müsste ja demnach auch mit meinem PC = Microsoft Outlook harmonieren, oder?
    => mit diesem Wissen könnte ich endlich weg von Datenkrake google und dennoch weiterhin kostenlos meine Endgeräte mit iOS, Windows und Android syncron halten was denkst du?

    Habe übrigens vor Jahre monatelang nach solch einer Lösung gesucht,, bevorzugt aus dem Hause Telekom, gesucht aber nicht gefunden – immer ging irgend was nicht wie gewünscht aber EXchance gratis ist vermutlich genau die Lösung 🙂

  2. Henning Gajek Says:

    Hallo, leider nein. Um Exchange mit Deinem Outlook am PC nutzen zu können, brauchst Du eine Exchange Option, die monatlich was kostet , ich meine, das waren mal 2,50 Euro, weiß aber nicht, ob T-Online das noch anbietet. Das wäre dann doch zu komfortabel gewesen…. 🙂 Outlook ist ohnehin ein Dickschiff und komplex zu konfigurieren.

    Es gibt aber einen Ausweg: Wenn Du Windows 8.0, 8.1 oder 10 verwendest, funktioniert der Exchange mit den mitgelieferten Windows Apps „Mail und Kalender“.

  3. Oli P. Says:

    ok, danke! Vermutlich wars genau das was mich vor ein paar Jahren zu google zwang…

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