Weil einfach gar nicht einfach ist: Simyo feiert Geburtstag

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Simyo, die Mutter aller Discounter (im E-Plus-Netz) wird 5 Jahre alt. Mancher hielt das seinerzeit für eine Eintagsfliege. Von wegen. Doch der Schwung der frühen Jahre scheint verloren gegangen…

Simyo SIM-Karte

Simyo: Tue Gutes für Dein Handy

Ich erinnere mich genau, als E-Plus zur Pressekonferenz in ein Verwaltungsgebäude der PR-Agentur nach Düsseldorf einlud. E-Plus CEO Uwe Bergheim erklärte kurz die Eckpunkte und dann übernahm Simyo CEO Rolf Hansen das Kommando. 19 Cent zu allen Zeiten in alle Netze, das war der absolute Knüller. Die Branche schaute wie geschockt. Ein Preis zu allen Zeiten in alle Netze, das war wirklich einfach, „weil einfach einfach einfach ist“.

Dazu eine schräge Werbekampagne mit dem Vorstandsvorsitzenden „Dan Williams“ einer imaginären Simyo-Industries, in dessen Laboratorien das Einfachheitsgen mit einer SIM-Karte gekreuzt wurde.

Meinungsumfragen in Fußgängerzonen, TV-Werbespots zur besten Zeiten, Dan landete irgendwann vor Gericht und bekannte sich schuldig im originalen New York in einer spannenden Krimiserie (Teil2, Teil3), hohe Handy-Rechnungen wirksam halbiert zu haben. Diese Werbeaktion war sicher nicht billig und deswegen kamen irgendwann die Kostenrechner. Am Ende durfte Simyo nochmal mit einer Guerilla-Aktion und einem Mega-Projektor sein „Tue gutes in Dein Handy“ auf das Mannesmann-, pardon Vodafone-Hochhaus in Düsseldorf projezieren. Und das wars dann?

Die Verbindungs-Preise waren längst über 16 und 11 Cent auf erst 9,9 und heute 9,0 Cent pro Minute und SMS abgebröckelt, eine Alternative („Basic“-Tarif) mit einem günstigeren Preis von 5 Cent nur zu Simyo und 15 Cent zum Rest (heute als „Flatrate“ für 3,90 Euro im Monat zum 9 Cent Einheitstarif zubuchbar), ist nur dann attraktiv, wenn es gelingt alle Kontakte zum „eigenen“  Anbieter zu ziehen, heute fast unmöglich.

Lobenswert sind die für Mobilfunk extrem günstigen Tarife für Anrufe mit Ziel Ausland, Simyo schafft das ohne Einmalgebühren, ist dann aber im Gegenzug nicht zu allen Ländern am preiswertesten. (z.B. von Deutschland nach Thailand: Simyo 99 Cent/Minute gegenüber Blauworld 9 Cent/Minute plus 15 Cent/Verbindung)

Simyo Gründer Rolf Hansen hatte nach rund 3 Jahren seine Anteile an die E-Plus-Mutter KPN verkauft und nach insgesamt 5 Jahren – später als eigentlich geplant – stieg er mit seinem „Shark“-Gründer-Team aus, um sich neuen internationalen Herausforderungen zu widmen.

Und nun?

Die aktuelle Simyo Werbekampagne ist „einfach langweilig“, man meint, der sich ständig veränderte „Werbe-Andi“ des Telekom-Discounters „Congstar“ sei zu Simyo geflüchtet (und hat sich vorher ein wenig rasiert 🙂

Die Werbe-Aktionen sind seit Jahren immer die gleichen: Die 25 Euro Einmalgebühren laut Simyo-Preisliste, um eine Rufnummer von einem anderen Anbieter mitzubringen, werden permanent großzügig erlassen (an den abgebenden Anbieter muss man aber weiter 25-30 Euro bezahlen, die Simyo als Gesprächsguthaben „zurück“gewährt) am Ende rechnet Simyo sich so bis zu 75 Euro Vorteil aus, wenn man eine NEUE Karte bei Simyo abschließt und alle Optionen dazu bucht. Ist das „einfach“?

Immer nur neue Karten bewerben, die Bestandskunden fühlen sich ein wenig allein gelassen. Da jeder Kunde heute schon mehr als 1 Karte hat, geraten vorhandene Simyo-Karten leicht in Vergessenheit. Der Schock, dass eine nach etwa spätestens 14 Monaten wegen Nichtnachladung abgeschaltetete SIM-Karte um keinen Preis der Welt mehr reaktivierbar ist, sitzt tief und frustriert. Die „Schuldigen“ sitzen vielleicht beim ausgelagerten IT-Dienstleister (resp. dessen Auftraggeber), der Fall einer Reaktivierung nach Abschaltung ist nicht vorgesehen, die verlorenen Nummern landen in einem großen Topf und werden später neu verteilt.

Zwar verschickt Simyo – wie alle andern auch – eine e-mail, dass die Karte „bald abgeschaltet“ wird, aber offenbar kommen diese Mails nicht bei allen Kunden an. Einen Papierbrief mag man als rein im Internet arbeitender Discounter nicht verschicken. Es fehlen ganz klar Attraktionen für Bestandskunden, ein Treuerabatt etwa, der Lust macht die Karte als Hauptkarte zu verwenden.

Auch die durchweg freundliche Hotline kann nicht immer so schnell die Probleme und Anfragen lösen, vielleicht werden die Fragen und Probleme der Kunden nicht verstanden oder die Kostenrechner achten darauf, dass die Hotlime möglichst gleichmäßig ausgelastet ist, da bleibt für kompliziertere Fragen zu wenig Zeit, e-mails können schon mal ein paar Tage (Wochen?) dauern, bis eine konkrete Antwort kommt.

Immerhin ist Simyo rührig im Internet speziell im Web 2.0 unterwegs, aber viele dort diskutierten Probleme kann Simyo nicht lösen, weil der Netz und Systemlieferant E-Plus damit Probleme hat, über die er nicht gerne spricht. Simyo-Kunden müssen vor allen Dingen über den Netzausbau, unerwartete Netzstörungen, oder deren Hintergründe im Unklaren gelassen werden. Als Simyo es wagte, im Winter 2009/2010 prophylaktisch über einen kältebedingten Netzausfall zu berichten, gab es einen deutlichen Rüffel aus der KPN-Konzernzentrale in den Niederlanden, berichten Insider.

Sehr schade, denn Simyo hat eigentlich gut angefangen. Ein einfach einfacher Tarif, die Konzentration auf das Wesentliche, die Einbeziehung der Kunden-Community, das Heben des kreativen Kundenpotenzials oder die Einrichtung eines Patenforums, wo interessierte Kunden für ein bischen Freiguthaben eine oft bessere „Kundenbetreuung“ leisten, als es Hotliner je könnten, sind richtige Ansätze, aber man spürt immer wieder, dass der Elan nachgelassen hat.

Dabei sind den Leuten Simyo sind erstmalig bezahlbare mobile Datentarife zu verdanken. Viele haben längst vergessen, dass MegaByte Preise von 9-19 Euro einst die Regel waren (und bei Altkunden von T-Mobile oder Vodafone heute noch sind), bevor Simyo sie auf 24 Cent pro MB (ab Werk für alle Kunden) implodieren ließ. Ein GigaByte-Paket, das maximal 1 Monat hält und danach bei Bedarf sofort nachgebucht werden kann, für 9,95 Euro ist auch nicht verkehrt.

Simyo brachte an führender Stelle das „freie iPhone“ auf den deutschen Markt, hat als mit einer der ersten Anbieter eine MicroSIM für das Apfel-Pätt (pardon Apple iPad) im Portfolio.

Doch ernsthaftes Surfen über das E-Plus-Netz – gar als Ersatz für fehlende DSL-Verbindungen bleibt mit E-Plus ein echtes Abenteuer, viele anfangs begeisterte Kunden haben ihr Datenpaket wieder abbestellt, weil sie es gar nicht nutzen konnten. Hat Simyo die Geister gerufen, die das Netz komplett überlastet haben?

Kreative Ideen aus Kundenkreisen – wie ein Blackberry Angebot für Simyo-Abonnenten wurden bislang nicht umgesetzt, vermutlich hängt die Idee im Dickicht der diversen Kostenstellen zwischen Maanplein 55, Den Haag , der E-Plus Straße oder der Ernst-Gnoss Straße in Düsseldorf fest?

Wünsche nach weiteren Preissenkungen für Sprachverbindungen finden ihre Grenzen an den regulierten Interconnect-Tarifen zu fremden Netzen. Wenn man es „einfach“ haben will, ist bei 8 oder 9 Cent pro Minute in alle Netze einfach Schluss.

Ich bleibe dabei: Statt den Minutenpreis weiter hinunter zu prügeln, sollte das verdiente Geld besser in den Netzausbau gesteckt werden, aber bitte ganz konkret kommunizieren, damit die Kunden merken, hier tut sich was, hier nimmt mich jemand Ernst. Da muss Simyo seine Mutter in den Niederlanden überzeugen und das ist gewiss nicht einfach, zumal sich die Urväter des Discount-Gedankens auf beiden Seiten des Verhandlungstisches längst neuen Aufgaben zugewandt haben.

Wie soll weiteres „Wachstum“ funktionieren? Simyo darf laut Vertrag nur im Internet aktiv werden, der Verkauf im Laden um die Ecke ist ihnen verwehrt, diese Nische hat die „Schwester“ blau.de längst bestens besetzt.

Die Internet-Fan-Gemeinde ist gut vernetzt und überversorgt, sie brauchen keine neuen Karten mehr, sie brauchen eher Angebote für langjährige treue Bestandskunden. Vielleicht könnte Simyo alle Kunden in ihren Datenbanken heraussuchen, die seit Anfang ohne Unterbrechung mit dabei sind und ihnen etwas Gutes tun?

Erfreulich, dass der neue Simyo-Chef Nicolas Biagosch, einst Chefjustitiar bei E-Plus seine Krawatte und sein schickes Jackett abgelegt hat und nun im weißen Hemd vor die Kameras tritt.

Nicolas Biagosch

Neuer Simyo Chef Nicolas Biagosch

Ja: Der Wettbewerb ist hart und Einheitsangebote haben wir schon genügend. Der Kampf geht nicht mehr um imaginäre Neukunden, die es kaum noch gibt, der Kampf geht längst um die Bestandskunden, die heute dank Prepaid und Null-Vertragsbindung schneller weg sind, als man schauen kann.

Ich wünsche mir von Simyo weiter kreative frische Ideen, die anders als der Mainstream sind und eine offene und ehrliche Kommunikation mit den Kunden, welche Hintergründe und Probleme erklärt und verständlich macht, gerade dort, wo sie nicht sofort lösbar sind.

In diesem Sinne: Happy Birthday Simyo!

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9 Antworten to “Weil einfach gar nicht einfach ist: Simyo feiert Geburtstag”

  1. Tweets that mention Weil einfach gar nicht einfach ist: Simyo feiert Geburtstag « Henning Gajek's Blog -- Topsy.com Says:

    […] This post was mentioned on Twitter by Henning Gajek, Eridanus. Eridanus said: RT @HRGajek: Weil einfach gar nicht einfach ist: Simyo feiert Geburtstag: http://wp.me/pSBRX-3s […]

  2. Thorsten Says:

    Eine gute Analyse. Bin nun auch seit fast fünf Jahren dabei, und in der letzten Zeit wird es mit Innovationen langsam zäh. Die Kombination von Optionen ist mit der größte Wunsch der User, aber es tut sich einfach nichts. Ein kleineres Datenpaket? Der Wunsch sei angekommen, heißt es im Blog und auf Facebook. Aber alles braucht sehr, sehr, sehr lange.

  3. Wolfgang Says:

    Als Bestandskunde der ersten Tage kann ich das ganze nur unterschreiben.Meine Simyo-SIM feiert nächste Woche auch Ihr 5-jähriges, aber ob nochmal 5 Jahre dazu kommen?
    Erstmal müsste ich 5,- für die Umstellung in den neuen Einheitstarif zahlen damit die 15ct in Fremdnetze verschwinden und Auslandstelefonate auch für Altkunden bezahlbar werden. Als Wenignutzer bliebe ja eh mehr von der erhöhten Mindestaufladung (15,- statt 10,-) übrig.
    Als Smartphonenutzer hadere ich aber noch damit 10,- für eine neue SIM-Karte zu bezahlen die UMTS-fähig wäre und ohne ein kleineres Datenpaket (250MB f. 5,-?) summieren sich selbst 24ct. auf 7,- b. 10,- bei Wenignutzung (30-50MB).
    Schade, denn hier auf dem Land habe ich mit e-plus neben Vodafone
    die beste (indoor) Netzversorgung, EDGE reicht mir für Mail und mal eine Webseite aufrufen.
    Wohin die Reise mit Simyo in den nächsten Jahren führen wird in Zeiten von üppigen Minutenpaketen (bei Werbung kostenfrei) ect. weiss wahrscheinlich noch nicht einmal Dan Williams ;-).
    Aber auch ohne das nächste Woche meine Simyo-SIM ein Geburtstagsgeschenk erhält:
    Happy Birthday Simyo und Danke für die Pionierarbeit.
    BTW, auch Danke an Henning, der unermüdlich und mittlerweile im Eigenen Blog nicht nur nah am Puls sondern manchmal direkt aus dem Blutkreislauf der Mobilfunkbranche berichtet.

  4. Michael Says:

    Ist ne richtig schöne Zusammenfassung der bisherigen Laufbahn geworden. 🙂

    Und dem kritischen Blick in die Zukunft kann ich voll zustimmen.
    Simyo sollte mehr zukünftige Änderungen im Voraus erzählen, die dann aber auch stimmen. Auf diese Weise könnte man sich auch Neu- bzw- Wechselkunden reservieren. So wurde, ich glaube es ging um den kleineren Datentarif, dieser für Anfang 2010 angesprochen. Passiert ist nichts. Manche andere Neuerungen erfuhren die Bestandskunden, die vielleicht schon über einen Alternativanbieter am spekulieren waren erst, wenn’s schon los ging. (Preissenkung für Auslandsgespräche.)

    Einen kleinen Lichtblick hab ich aber: Ein E-Plus-Techniker schrieb mir auf Anfrage dass ich bis Ende des Jahres (an meinem Standort) HSDPA haben soll. Na da bin ich mal gespannt.

  5. simyo_Nadine Says:

    Hallo Herr Gayek, als PR und social media Verantwortliche bei simyo lese ich Ihre Zeile mit gemischten Gefühlen. Ich kann ihren Appell an simyo nach mehr Einfachheit und Innovationen durchaus nachvollziehen. Der Rückblick liest sich spannend und lässt auf eine aufregende Zeit zurückblicken, zumal ich die ganzen 5 Jahre bei simyo hautnah miterlebt habe. Ich bin voller Optimismus im Bezug auf die Zukunft von simyo, da entgegen der allgemeine Medienmeinung E-Plus einen taktisch entscheidenen Schritt bei der Frequenzauktion getätig hat und die bisherige Kapazität verdoppelt wurde. E-Plus verfügt über die technischen Voraussetzungen dauerhaft und bundesweit ein hochmodernes Datennetz zur Verfügung zu stellen – deutlich schneller und günstiger, da E-Plus im Gegensatz zum Wettbewerb nur einen Bruchteil für dieses Spektrum bezahlt hat. Einfachheit und Innovationsführerschaft sind für unseren neuen CEO Nicolas Biagosch wichtige simyo Kompetenzen und man sollte ihm die gewohnten 100 Tage geben, um sich einzuleben und einzuarbeiten und um anschließend die Erfolgsgeschichte in einem neuen Kapitel weiterschreiben zu können. Aber bis dahin arbeiten wir natürlich weiterhin an spannenden Projekten von denen unsere Kunden profitieren werden. Wir hören uns, bis dahin, herzlichst Nadine Motter

  6. 16LE Says:

    @ Nadine Motter / simyo_Nadine

    Und was sollte uns Deine Bemerkung sagen außer, daß simyo ganz toll ist und es künftig wohl auch sein wird?

    Beeindruckend fände ich, da man eh nur via Internet vertreibt, wenn die 60/1-Taktung eingeführt werden würde und von 9 auf 8 Cent gegangen werden würde bzw. eine simyo-interne Vergünstigung käme.

    Frage, Nadine: Warum sollte man simyo nutzen statt blau, AldiTalk, Congstar oder…?

  7. hrgajek Says:

    Hallo 16LE,

    eine Simyo interne Vergünstigung macht den Tarif wieder unnötig kompliziert, denn wer ist bei Simyo und wer nicht?
    Eine Takt 60/1 oder 60/60 reisst es auch nicht raus, die größte Anzahl an Verbindungen ist unter einer Minute (wissenschaftlich ermittelt)

    Eine Preissenkung von 9 auf 8 Cent bringt Leuten mit 6 Euro im Monat Durchschnittsumsatz auch nix. Das Geld würde ich lieber in Netz und Kunden-Service stecken.

  8. Nikolaus unbekannt Says:

    Aktuell versucht simyo seine Kunden abzuzocken.

    Und so funktioniert die Verbraucherfalle:

    Den Kunden wird in Aussicht gestellt simyo 2 Monate kostenlos , für einmalig 1,-€ Anschlußgebühr, testen zu dürfen.

    Den Kunden wird dann bereits der zweite, eigentlich kostenfreie Monat, berechnet.

    Reklamiert der Kunde wird die Vorlage der Auftragsbestätigung vom Kunde gefordert, die offensichtlich viele nicht vorlegen können.

    Voila die Testaktion war für simyo dann doch noch kostendeckend.

    • hrgajek Says:

      Hallo Unbekannter, leider hast Du Dich hier mit gefakten Daten gemeldet.
      Falls Du Dich bei mir direkt (vertraulich) melden solltest, könnte man der Sache mal nachgehen.

      Es gibt im Netz zu dieser Aktion einige Berichte, die darauf hinweisen, dass dieses „Test“-Angebot nicht so „günstig“ sein kann, wie es auf den ersten Blick erscheint.

      Um das E-Plus-Netz (Simyo verwendet E-Plus) zu testen, reicht der „Basic“ Tarif mit 9 Cent/Minute oder 24 Cent/MB.
      Wenn Du mehr telefonieren oder surfen willst, buche ein Paket, dass Du jederzeit (monatlich) wieder abstellen kannst. Die 20 Euro All-Net-Flat ist nur dann interessant, wenn Du felsenfest davon überzeugt bist, in Deiner Gegend immer Netz hast und das Handy intensiv nutzen möchtest.

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